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‘Der biometrische Fingerabdruckscan ist der nächste Schritt in der intelligenten Zugangskontrolle’
Durch das Scannen des Fingerabdrucks lässt sich die Tür ganz einfach ohne Schlüssel öffnen.

‘Der biometrische Fingerabdruckscan ist der nächste Schritt in der intelligenten Zugangskontrolle’

Erweiterung des modularen Zugangskonzepts

Mit der Einführung des SmartAccess Multiscan – eines neuen biometrischen Fingerscanners – macht FUHR einen weiteren Schritt in der Entwicklung intelligenter Zugangskontrolle. Laut Marco Pels, Geschäftsführer von FUHR Benelux, handelt es sich dabei nicht um ein eigenständiges Produkt, sondern um eine logische Erweiterung eines umfassenden und modularen Zugangskonzepts, das mit den Bedürfnissen der Bewohner mitwächst.

“Die Schlossindustrie steht vor derselben Entwicklung, die wir zuvor in der Automobilindustrie und im Bereich der Hausautomation beobachtet haben”, erklärt Pels. “Während es heutzutage ganz normal ist, ein Auto mit einer Fernbedienung zu öffnen oder smarte Geräte über eine App zu steuern, war der Hausschlüssel jahrelang die einzige Möglichkeit, eine Wohnung zu betreten. Mittlerweile beobachten wir auch hier einen Wandel hin zu intelligenten und intuitiven Lösungen, wie zum Beispiel dem Zugang per Smartphone oder Fingerabdruck. Das ist der Weg, den wir mit FUHR einschlagen, wobei Komfort und Sicherheit Hand in Hand gehen.”

‘Der biometrische Fingerscan ist der nächste Schritt in der intelligenten Zugangskontrolle’ 1
Der neue biometrische Fingerabdrucksensor ist Teil der Smart-Zugangslösungen von FUHR.

SmartAccess Multiscan

Mit dem neuen SmartAccess Multiscan können Nutzer ihre Haustür per Fingerabdruck öffnen. Damit reagiert FUHR auf die wachsende Nachfrage nach intuitiven Formen der Zugangskontrolle. “Nicht jeder hat immer ein Smartphone zur Hand, und auch die Suche nach dem Hausschlüssel ist nicht immer besonders praktisch”, sagt Pels. “Mit dem Multiscan wird der Finger sozusagen zum Schlüssel. Den hat man immer dabei.”

Der biometrische Fingerabdrucksensor stellt eine Erweiterung der SmartAccess-Plattform dar und entriegelt die motorisierte Mehrpunktverriegelung mit einer einzigen Berührung. “Der kompakte Fingerscanner lässt sich unauffällig in das Türblatt oder in einen Türgriff integrieren. Die Verwaltung erfolgt über die SmartAccess-App, wobei alle Daten lokal gespeichert werden. Eine Internetverbindung oder eine Cloud-Umgebung ist nicht erforderlich.”

Autosafe 835 als Grundlage

Die Grundlage des Systems bildet die automatische Mehrpunktverriegelung Autosafe 835. Laut Pels zeichnet sich FUHR hierbei durch einen modularen Ansatz aus. “Ausgehend von einer einzigen Plattform lassen sich Türen schrittweise um einen motorischen Antrieb, SmartAccess und schließlich den neuen Multiscan erweitern. So entsteht eine zukunftssichere Zugangslösung, die mit den Wünschen der Bewohner mitwächst und in Holz-, Aluminium- und Kunststofftüren einsetzbar ist.”

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Smart Living

Die Einführung des SmartAccess Multiscan unterstreicht laut Pels den Kurs, den FUHR eingeschlagen hat. “Die Haustür wird immer mehr zu einem Bestandteil von Smart Living und Smart Home. Mit unseren Lösungen wollen wir diese Entwicklung für alle einfach, sicher und zukunftssicher gestalten.”

Um Anwendern und Verarbeitern bei der Zusammenstellung der richtigen Zutrittslösung zu helfen, hat FUHR darüber hinaus einen Online-SmartAccess-Konfigurator entwickelt. “Damit können Händler, Fensterhersteller und Endverbraucher anhand ihrer bestehenden Situation und der gewünschten Bedienungsart schnell ermitteln, welche Komponenten benötigt werden.”

Nachhaltigkeit

Neben Innovation investiert FUHR gezielt in Nachhaltigkeit. Das Thema Nachhaltigkeit rückte kürzlich anlässlich des Weltumwelttags am 5. Juni besonders in den Fokus – ein Anlass, bei dem in der Baubranche die Umweltauswirkungen von Materialien und Bauteilen beleuchtet werden.

Laut Pels steigt dadurch auch der Bedarf an transparenten und produktspezifischen Umweltdaten. “Darauf reagieren wir mit einem selbst entwickelten System, mit dem wir den CO₂-Fußabdruck auf Produktebene transparent machen können”, erklärt er. “Nicht mit einem einzigen Durchschnittswert für alle Produkte, sondern spezifisch für jedes einzelne Produkt. So können Verarbeiter, Profilhersteller und Bauunternehmen genau erkennen, welche Auswirkungen eine gewählte Lösung auf die gesamte Umweltbilanz eines Gebäudes hat. Diese Nachfrage seitens des Marktes wird immer größer.”    

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