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Eine integrierte Lösung für moderne Türen

Eine integrierte Lösung für moderne Türen

Automatische Sicherheit und intelligenter Zugang

In der heutigen Baupraxis werden immer höhere Anforderungen an Sicherheit, Benutzerfreundlichkeit und Barrierefreiheit gestellt. Für Fachleute im Bereich der Fenster- und Türtechnik besteht die Herausforderung darin, diese Aspekte miteinander zu verbinden, ohne dabei Abstriche bei der Zuverlässigkeit oder der Verarbeitbarkeit zu machen. Durch die Kombination aus GU SECURY Automatic-DR (ADR) und SECURY A-Opener entsteht eine einzigartige integrierte Lösung, die genau darauf eingeht.

Mechanisch selbstverriegelnd, ohne Betätigung

Die Grundlage der Lösung bildet das SECURY Automatic-DR (ADR), ein selbstverriegelndes Mehrpunkt-Schließsystem, das beim Schließen der Tür automatisch in Betrieb tritt. Der Verriegelungsriegel am automatischen Riegel sorgt dafür, dass sowohl der Riegel als auch der Schließhaken ausgefahren werden. Dies führt zu einer doppelten Verriegelung mit hohem Einbruchschutz (SKG **).

“Ein wichtiger technischer Vorteil ist, dass diese Konstruktion nicht nur zur Sicherheit, sondern auch zur Langlebigkeit und Funktionalität beiträgt”, erklärt Marc van Oijen, Architekturberater bei Gretsch-Unitas (GU). “Selbst bei einer leichten Absackung der Tür funktioniert der Verschluss weiterhin zuverlässig. Gleichzeitig sorgt der feste, stabile Verschluss für eine optimale Abdichtung, was unmittelbar zu einer höheren Energieeffizienz beiträgt.“
und Komfort.”

Motorische Entriegelung ohne Kompromisse

Während der Automatic-DR für automatische Verriegelung und Sicherheit sorgt, fügt der SECURY A-Opener dem Ganzen eine zusätzliche Dimension hinzu: die kontrollierte, motorische Entriegelung. Mit einem einfachen Impuls – beispielsweise über eine Gegensprechanlage oder eine Zugangskontrolle – lässt sich die Tür aus der Ferne öffnen, ganz ohne Schlüssel. “In der Praxis bedeutet dies, dass Türen problemlos in moderne Gebäudemanagementsysteme integriert werden können”, so Van Oijen. “Man denke dabei an Wohnbauprojekte, Nutzgebäude oder Pflegeeinrichtungen, in denen Barrierefreiheit und Kontrolle Hand in Hand gehen müssen. Die Lösung entspricht zudem der Norm DIN 18040 für barrierefreies Bauen, was insbesondere bei Projekten mit erhöhten Anforderungen relevant ist.”

Ein wichtiger praktischer Vorteil besteht darin, dass der SECURY A-Opener nicht nur in neuen Türen eingesetzt werden kann, sondern auch nachträglich in eine bestehende SECURY Automatic-DR (ADR) eingebaut werden kann. Dies ermöglicht es, Projekte schrittweise zu modernisieren oder bestehende Türen auf einfache Weise mit einer elektronischen Zugangskontrolle auszustatten, ohne die Beschläge komplett austauschen zu müssen.

Praktisch in der Verarbeitung und Anwendung

Ein wichtiger Aspekt für Verarbeiter und Systemhäuser ist die praktische Anwendbarkeit, weiß Van Oijen. “Die Kombination aus Automatic-DR und A-Opener wurde im Hinblick auf eine einfache Integration in bestehende Produktions- und Montagelinien entwickelt. Zudem ist das System vollständig kompatibel mit bestehenden SECURY-AUTOMATIC-Lösungen und lässt sich flexibel um Funktionen wie eine Tagesentriegelung und einen gesicherten Spalt erweitern. Auch Details wie ein ein- und ausschaltbares akustisches Signal bei entriegelter Tür – ohne Unterbrechung der Stromversorgung – tragen zu einer effizienten Verarbeitung und Einstellung vor Ort bei. Die breite Anwendbarkeit bei Kunststoff-, Holz- und Metalltüren macht das System für vielfältige Projekte einsetzbar.”

Sicherheit in Flucht- und Paniksituationen

Mindestens ebenso wichtig wie der Schutz vor unerwünschtem Zutritt ist die garantierte Fluchtmöglichkeit von innen. “Gerade im Zweckbau und in öffentlichen Gebäuden ist dies ein wesentlicher Aspekt”, weiß Van Oijen. “Bei Einsatz der selbstverriegelnden SECURY-Panik-Mehrpunktverriegelungen in Fluchttüren lässt sich die Tür von innen immer manuell öffnen. Dies gewährleistet, dass Nutzer in Paniksituationen das Gebäude schnell und sicher verlassen können, ohne von elektrischen Steuerungen oder externen Systemen abhängig zu sein. Damit entspricht die Lösung nahtlos den geltenden Sicherheitsnormen und praktischen Anforderungen.” Auch bei diesen Schlössern lässt sich die motorische Entriegelung mithilfe des A-Öffners problemlos realisieren.

Gesamtlösung für die moderne Baupraxis

Die Kombination aus GU SECURY Automatic-DR (ADR) und dem SECURY A-Opener zeigt, wie sich mechanische Sicherheit und elektronische Intelligenz gegenseitig verstärken können. Für Fachleute in der Baubranche bietet dies eine zukunftssichere Lösung, die Sicherheit, Komfort und Barrierefreiheit vereint, ohne dabei Abstriche bei der Verarbeitbarkeit oder Flexibilität zu machen. In einem Markt, in dem die Anforderungen stetig steigen und Projekte immer komplexer werden, stellt dieser integrierte Ansatz einen deutlichen Fortschritt dar.    

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