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Batimat: Fenster, Türen, Sonnenschutz und Fassaden vereinen sich in Belgien zu einer digitalen, kreislauforientierten Lieferkette, in der die Zusammenarbeit intensiviert wird

Batimat: Fenster, Türen, Sonnenschutz und Fassaden werden in Belgien in einer digitalen, kreislauforientierten und enger zusammenarbeitenden Lieferkette vereint

Vom 28. September bis einschließlich 1. Oktober 2026 ist die BATIMAT in Paris erneut ein wichtiger Treffpunkt für die internationale Baubranche. Für Aluprof ist die Messe mehr als nur eine Plattform für Aluminium-Fenster-, Tür-, Sonnenschutz- und Fassadensysteme. Das Unternehmen möchte dort zeigen, wie technische Leistung, Energieeffizienz, Digitalisierung und Kreislaufwirtschaft immer stärker miteinander verflochten sind.

Aluprof Belgium bietet lokale Unterstützung, fundierte Marktkenntnisse und eine direktere Kommunikation. Für Kunden und Partner in Belgien ist diese verstärkte Marktpräsenz von großer Bedeutung. Denn Projekte, gesetzliche Vorschriften und Materialflüsse werden zunehmend grenzüberschreitend organisiert, während Auftraggeber immer mehr Wert auf eine konsistente technische Betreuung legen.

Ein Markt, der andere Entscheidungen erfordert

Laut Emmanuel Gregoire, Geschäftsführer von Aluprof Belgium, befindet sich die Branche derzeit in einer Übergangsphase. Nach den schwierigen Marktbedingungen im Jahr 2024 und der Baukrise im Jahr 2025 steht das Jahr 2026 vor allem im Zeichen des Wandels. Eine vorsichtige Erholung wird erst ab 2027 erwartet. In der Zwischenzeit bestimmen weiterhin hohe Lohn-, Energie- und Materialkosten, ein Mangel an qualifiziertem Personal und der anhaltende Druck auf die Margen das Geschäftsumfeld.

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Emmanuel Gregoire.

“Heutzutage kommt es nicht nur darauf an, wie viele Projekte ein Unternehmen umsetzt, sondern vor allem darauf, was unter dem Strich übrig bleibt”, erklärt er. “Unternehmen müssen daher verstärkt auf Lieferzuverlässigkeit, Ausfallkosten und Vorhersehbarkeit achten. Vor allem für kleinere und jüngere Unternehmen stellt dies eine Herausforderung dar, da Investitionen in Digitalisierung, Automatisierung und Weiterbildung viel Kapital erfordern.”

Gleichzeitig verändert sich die Rolle des Fassadenbauers. Er entwickelt sich vom reinen Ausführenden zu einem ganzheitlichen Fassadenpartner, der Engineering, Produktion, Montage, Leistung und Nachsorge miteinander verbindet. “Der nächste Schritt besteht darin, dass der Fassadenbauer auch zur Steuerungsinstanz für Daten und Lieferketten wird”, erklärt Gregoire. Dies erfordert eine engere Zusammenarbeit zwischen Systemanbietern, Extrudern und Verarbeitern, vorzugsweise bereits ab den ersten Entwurfsphasen.

Nachhaltigkeit bedeutet auch Versorgungssicherheit

Auf der Messe möchte Aluprof zeigen, wie seine Lösungen diesen Entwicklungen gerecht werden. Das Portfolio umfasst Aluminium-Fenster- und Türsysteme, Sonnenschutzlösungen und Fassadensysteme für unterschiedlichste Gebäudetypen sowie schlanke Schiebesysteme. Für den belgischen Markt sind insbesondere Energieeffizienz, Gestaltungsfreiheit, zuverlässige technische Dokumentation und die Möglichkeiten für kreislaufwirtschaftliches Bauen von Bedeutung.

Die Kreislaufwirtschaft gewinnt dabei zunehmend an Bedeutung. Aluminium lässt sich zwar wiederverwenden, doch laut Gregoire muss die Branche über das reine Recycling hinausdenken. Umnutzung, Neugestaltung, demontagefreundliches Design und Rücknahmeprogramme werden zu wichtigen Bestandteilen künftiger Materialstrategien. “Bei der Kreislaufwirtschaft wird es bald nicht mehr nur um verantwortungsbewusstes Handeln gehen, sondern auch um die Sicherung der richtigen Materialströme.”

Auch die Digitalisierung muss konkreter und praxisorientierter werden. BIM darf nicht ausschließlich als Planungsinstrument eingesetzt werden, sondern muss Teil eines durchgängigen digitalen Prozesses sein: von der Kalkulation und Arbeitsvorbereitung über die CNC-Fertigung und Qualitätskontrolle bis hin zur abschließenden Bestandsdokumentation. Dadurch lassen sich Fehler, Verzögerungen und unnötige Kosten frühzeitig vermeiden.

Für Architekten, Fassadenbauer, Verarbeiter und andere belgische Partner bietet der Stand von Aluprof daher mehr als nur Produktinformationen. Er ist vor allem eine Gelegenheit, miteinander über die Zukunft der Branche ins Gespräch zu kommen. Für alle, die während der BATIMAT 2026 auf der Suche nach energieeffizienten, technisch fundierten und kreislauffähigen Lösungen sind, bietet Paris eine hervorragende Gelegenheit, Aluprof kennenzulernen oder eine bestehende Zusammenarbeit weiter zu vertiefen.

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Auch bei der Gestaltung großer Fassaden – beispielsweise mit Fenstern – ist es ratsam, auf hochwertiges Fachwissen zurückzugreifen.

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