Der Spezialist für Kunststofffensterrahmen HEPRO entwickelt, produziert, liefert und montiert seit 20 Jahren hochwertige Kunststofffensterrahmen, -türen und -schiebetüren für private Hausbesitzer, Wohnungseigentümergemeinschaften und Wohnungsbaugesellschaften. Das Unternehmen verfügt über einen Hauptsitz, eine eigene Fabrik und einen Ausstellungsraum in Zuidbroek sowie einen Ausstellungsraum und ein Lager in Hillegom, von wo aus die Kunststoffprodukte an Haushalte im ganzen Land geliefert werden. Die Montage erfolgt ausnahmslos mit eigenen Fachkräften, sagt Kunststofffenster-Monteur Casper Ramp. "Hier arbeiten wir nach einem Muster".
"Hausbesitzer, die sich für Kunststoff-Fensterrahmen interessieren, können sich in unseren Ausstellungsräumen über unsere Produktvarianten, Größen, Formen und Farben sowie über die entsprechenden Preise für Produktion und Montage informieren", sagt Ramp. "Nachdem das Angebot erstellt und genehmigt wurde, besucht einer unserer Fachleute die Baustelle, um das korrekte Aufmaß sicherzustellen. Dann gehen wir in die Produktion. Etwa 8 bis 10 Wochen später können wir die Kunststoff-Fensterrahmen bereits einbauen".
Bevor mit der Montage begonnen wird, werden die Fensterrahmen zunächst vermessen, sagt er. "Dann werden die alten Fensterrahmen entfernt, die Setzrahmen angefertigt und die neuen Fensterrahmen montiert. Dabei werden vorübergehend alle Teile der neuen Rahmen entfernt, die nicht direkt für die Montage benötigt werden. An der Seite des Rahmens wird immer ein druckfestes Schaumstoffband angebracht, das eine optimale Verbindung zwischen der Fassade und dem neuen Rahmen gewährleistet."
Nach dem Einbau des Fensterrahmens wird die Verglasung angebracht und die weitere Verarbeitung vorgenommen. Anschließend wird der Rahmen inspiziert und der Hausbesitzer wird beispielsweise in die Handhabung der Schlösser eingewiesen, woraufhin bei Bedarf ein Wartungsvertrag abgeschlossen wird. "Diese Arbeitsweise haben wir kürzlich auch in Dordrecht angewandt, wo wir einen HEPRO-Kunststoff-Haustürrahmen mit HEPRO-Haustür und BUVA IsoStone-Glasfaserschwelle eingebaut haben."
Hoher Isolationswert, langlebig und stark
Die Tür-Rahmen-Kombination wurde in der Wohnung von Sanne van Straalen, technische Einkäuferin für IsoStone-Bänke bei der BUVA, installiert. "Als mein Partner und ich 2016 unser Haus kauften, wussten wir, dass der Austausch der Holzrahmen, Fenster und Türen anstand", sagt sie.
"Im Jahr 2017 wurden zunächst die Fenster und Rahmen im ersten Stock ausgetauscht. Ganz im Stil des Nachbarhauses, das sich für ein schönes und praktisches Kunststoff-Bewegungsfenster entschieden hat, bei dem sich sowohl das Kipp- als auch das Drehfenster komplett öffnen lassen. Anfang des Jahres haben wir ein neues Garagentor aus Kunststoff eingebaut und im November letzten Jahres haben wir auch die Haustür-Rahmen-Kombination in Angriff genommen." Und das war auch dringend nötig. "Die Haustür war so undicht, dass man nicht nur durch die Tür hinaussehen konnte, sondern dass es im Haus auch sehr zugig war. Wenn der Wind falsch stand, konnten wir die Tür singen hören."
Ästhetisch ansprechend und komfortabel
Für die neue Tür-Zargen-Kombination hat sich Van Straalen ganz bewusst für die BUVA-Schwelle entschieden. "Unter anderem wegen der hohen Festigkeit, des günstigen Dämmwertes, der hohen Haltbarkeit, der optimalen Stabilität, der Verschleiß- und Bruchfestigkeit und der Unempfindlichkeit gegenüber Feuchtigkeit", sagt sie. "Aber auch wegen der Wartungsfreiheit des Produkts, die sowohl für den Kunststofffensterrahmen als auch für die Kunststoffhaustür gilt. Um die richtigen Produkte für dieses Projekt zu finden, schaute ich mir die Produktbroschüren verschiedener BUVA-Verwandter an, wobei mir eine Kunststoff-Haustür mit satiniertem Glas ins Auge fiel. Die Haustür von HEPRO passt nicht nur optisch perfekt zum Garagentor und den Fenstern im ersten Stock, sondern lässt sich auch sehr gut mit der BUVA IsoStone-Unterschwelle kombinieren. Zudem dämmt die neue Tür-Rahmen-Kombination sehr gut. Auch wenn die kälteren Tage nun angebrochen sind, ist das Haus immer noch angenehm warm."
Text: Lieke van Zuilekom | Bild: Inge Nusselder