Vier Tage, die dem Sektor mit über 220 Ausstellern und 12.838 Besuchern einen Schub in Richtung Zukunft gaben
Wer in diesem Jahr die Brabanthallen betreten hat, hat es sofort gemerkt. Der klassische Gegensatz zwischen ‘altem Handwerk’ und ‘neuer Technologie’ wich etwas viel Interessanterem: einer Branche, die beides braucht und mühelos miteinander verbindet. Ein Handwerk, das sich von Innovationen nicht bedroht fühlt, sondern durch sie gestärkt wird. Eine Digitalisierung, die kein Selbstzweck ist, sondern ein Hebel für Qualität, Kreativität und Effizienz.