Eine Glasmarkise schützt den Eingang eines Gebäudes vor Wind und Wetter. Außerdem verleiht sie der Fassade eines Wohn- oder Geschäftshauses ein schlichtes und modernes Aussehen. Das Angebot von G-Fittings umfasst eine Reihe von stabilen und langlebigen Lösungen in verschiedenen Ausführungen: mit Punkthaltern und Rohrstützen, mit Spannstangen aus Edelstahl oder freitragend ohne Gestell. Mit FARINA, einem selbsttragenden Glasvordach ohne störende Zugstangen, erweitert der Spezialist nun dieses Portfolio.
G-Fittings ist seit mehr als 20 Jahren ein Begriff, wenn es um Beschläge für Anlagen und Türen aus Glas geht. Doch nun hat das Familienunternehmen aus Emmerich am Rhein sein Produktportfolio sinnvoll erweitert. “Wir haben unter anderem gläserne Wand- und Türsysteme und eine gläserne Schiebestapelwand sowie ein breites Angebot an Glasvordächern aufgenommen. Diese bieten Schutz vor Wetter und Wind. Sie werden als Überdachung am Eingang eines Geschäfts, Restaurants oder Büros, an einer Bushaltestelle oder einem Fahrradschuppen, auf einer Terrasse oder einem Balkon eingesetzt, ....”, sagt Vertriebsleiter Martin Hohmann.

“Unser Sortiment umfasst mehrere Typen: Gilla mit Punkthaltern und Rohrstützen aus V2A-Edelstahl, Dittie mit Punkthaltern und Zugstangen aus Edelstahl sowie die freitragenden Sophia und Nane ohne Gestell. Während bei der Sophia Markise eine Ausladung von 1300 mm möglich ist, bietet die Nane eine Tragkraft von bis zu 3,8 kN/m². Dieses System ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich: mit einer Länge von 1500 oder 3000 mm und auf Wunsch auf Maß geschnitten, mit einer Ausladung von bis zu 1200 mm, silbermatt eloxiert oder roh, aber optional in RAL-Farben.”


Das Produktmanagement ruht sich nicht auf seinen Lorbeeren aus und optimiert und erweitert das Portfolio kontinuierlich. Die neueste Ergänzung heißt Farina und ist eine selbsttragende Glasmarkise ohne störende Zugstangen, bei der die Last vollständig vom Wandprofil aufgenommen wird. So entsteht ein minimalistisches Erscheinungsbild.
“Farina ist für hohe Belastungen bis zu 9,81 kN/m² ausgelegt. Das System ist je nach Glasdicke mit unterschiedlichen Auskragungen erhältlich. So ergibt sich bei einer Glasdicke von 17,52 mm eine maximale Ausladung von 1300 mm, während bei einer Glasdicke von 21,52 mm oder 25,52 mm eine Ausladung von bis zu 1600 mm möglich ist. Dass für die Glasränder keine Aussparungen erforderlich sind, ist ein großer technischer Vorteil, der die Planung und Bestellung erheblich vereinfacht”, erklärt Martin Hohmann.

“Dieses pflegeleichte Glasvordach ist in verschiedenen Ausführungen erhältlich: roh, silbermatt eloxiert, in weiß (RAL 9010) oder tiefschwarz (RAL 9005) und auch in anderen RAL-Farben. Das System kann in Längen von bis zu 6000 mm bestellt werden, auf Wunsch auch zugeschnitten. Dank des modularen Aufbaus können mehrere Profile hintereinander montiert werden, so dass auch sehr lange Glasfassaden realisiert werden können. Die Montage ist sehr einfach. Sie erfolgt über ein Klemmprofil mit verdeckten Schrauben. Nach dem Ausrichten des Glases werden Aluminium-Schnappdeckel montiert. Auf diese Weise sind keine Schraubenköpfe sichtbar. Optional kann Farina auch mit einer LED-Leiste ausgestattet werden. In diesem Fall ist die Kabelführung unauffällig im Profil verborgen. Dieses freitragende Glasvordach ohne störende Zugstangen vereint somit Ästhetik und Funktionalität in einem Produkt.‘