Wer heute zusammenarbeitet, gestaltet die Fassade von morgen
Am 9. Juni dieses Jahres fand das Symposium „Kreislaufwirtschaft für Fassaden 2026“ statt. Fast 300 Interessierte aus der Fassadenbranche, Auftraggeber, Architekten, Forschungseinrichtungen und Branchenverbände kamen zusammen, um sich über die neuesten Entwicklungen im Bereich der Kreislaufwirtschaft für Fassaden auszutauschen.
Das Symposium unterstrich die Notwendigkeit, sich als Fassadenbranche auf einen sich wandelnden globalen Markt, die niederländische und europäische Politik sowie die Notwendigkeit eines effizienteren Materialeinsatzes und zukunftssicherer Immobilien einzustellen. All dies stand unter dem Motto ‘Wer heute zusammenarbeitet, baut die Fassade von morgen’.

Mit der Einführung der neuen NTA 8233: Kreislaufwirtschaftliche Fassaden (Fensterrahmen, Fenster, Türen und Vorhangfassaden) hat NEN gemeinsam mit der Arbeitsgruppe die „Niederländische Technische Vereinbarung“ vorgelegt. Dieses Dokument hilft nicht nur bei der Festlegung von Leistungsanforderungen, sondern dient auch als Wissensquelle, die den Weg zu zirkulären Lösungsansätzen weist. Es wurde feierlich begangen, dass alle Bemühungen innerhalb eines Jahres zu dieser öffentlich zugänglichen NTA geführt haben. .

Verschiedene Experten gingen auf aktuelle Themen wie Lebensdauerverlängerung, Wiederverwendung, Recycling, kreislauffähiges Design, Verpackungsreduzierung und Digitalisierung ein. Was ist noch alles möglich? Und welche Inspiration liefern die Vorreiter? Die neue Website wurde am 9. Juni buchstäblich freigeschaltet. Damit haben Sie nun auch Zugang zu Informationen über die Themen, Kreisläufe, Projekte und vieles mehr. Besuchen Sie zum Beispiel die Wissensdatenbank unter circulairegeveleconomie.nl.
Jan van Beuningen (Ministerium für Inneres und Königreichsbeziehungen), John Kersemakers (Vereniging Eigen Huis), Friso van der Steen (Rijksvastgoedbedrijf) und Nick Boersma (Circulair Friesland) sprachen über die Verantwortung und die Chancen für Auftraggeber, die Kreislaufwirtschaft in Projekten tatsächlich zu gewährleisten. Dies führte zu wertvollen Erkenntnissen.
Das Symposium „Circulaire Geveleconomie 2026“ war somit nicht nur eine Gelegenheit zum Wissensaustausch, sondern vor allem ein gemeinsamer Schritt in Richtung einer starken, innovativen und kreislauforientierten Fassadenbranche.

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